Tipps zum Eulenfest

Drei Rathaus-Türme im Blick: die Macher des Eulenfestes. Foto: fb Frank Bertram

Für manche ist es die sechste Jahreszeit in Einbeck. Das Wochenende des Eulenfestes, das in diesem Jahr zum 43. Mal in der Innenstadt gefeiert wird, das größte Stadtfest der Region. Das Programm auf vier Bühnen und drumherum ist wieder vielseitig und bietet für sehr viele Geschmäcker etwas. Wir geben hier mal Tipps für das Wochenende vom 13. bis 15. Oktober. Das komplette Programm gibt’s hier.

Da ist zum Auftakt natürlich der Winterbock-Anstich auf dem Marktplatz, am Freitag um 17 Uhr. Wieviele Hammerschläge wird die Bürgermeisterin benötigen? Wir tippen mal, dass es dieses Mal ganz unproblematisch vonstatten gehen wird, ohne spritzendes Bier.

Wer dann einen Schluck Winterbock probiert hat, kann leider nicht mehr an der tollen Aktion 0,0 Promille teilnehmen. Aber alle anderen jungen Leute. Wer um 23 Uhr noch nüchtern und zwischen 16 und 22 Jahren ist, kann tolle Preise gewinnen.

Ein Musiktipp für Freitag Abend: Ab halb zehn steht der zweite Mann im Einbecker Rathaus, Bürgermeisterin-Vertreter Dr. Florian Schröder, ohne Sakko und Gesetzbuch, sondern mit Bass und Metal-Klamotten auf der Möncheplatz-Bühne, mit seiner Band „Dark at dawn“.

Kulinarisch muss man unbedingt einen Zwischenstopp auf der Foodtruck-Meile machen, auf dem Weg vom Marktplatz zum Riesenrad in der Pastorenstraße. Da gibt’s Burger, Pommes-Variationen und vieles mehr. Wer dann noch einen Kaffee möchte, trinkt den extra aus vier verschiedenen Bohnen kreierten Eulen-Kaffee 2017 in der Einbecker Kaffeerösterei. Und tut damit noch ein gutes Werk, denn einen Teil des Erlöses spenden die Röster für die Jugendbühne Jimie.

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